FAQ

Zu welchem Zeitpunkt eines Projekts sollte die Rutschhemmung eingeplant werden?

Kategorie(n): Oberflaechenbearbeitung
Ganz klar von Anfang an und schon vor der Entscheidung über das verwendete Material. Je nach Art des Materials kann eine höhere Rutschhemmung das Aussehen des Steins mehr oder weniger stark beeinflussen. Wir empfehlen daher immer eine Musterbearbeitung, um das Ergebnis schon vor dem Einbau begutachten zu können.

Bei herkömmlichen Verfahren wird der fertig verlegte Boden bearbeitet. Das Ergebnis kann da schon mal eine böse Überraschung sein und zu Auseinandersetzungen zwischen Auftraggeber und Verleger führen. Wir haben früher selbst Böden mit Säure behandelt und kennen gut die Tücken dieses Verfahrens. Vor Ort ausgeführt, halten wir diese Technik weder für ergebnissicher noch für haftungssicher bei Unfällen. Und damit haben die Beteiligten ein unnötiges Risiko im Projekt. Wir können sogar Laien die optischen Veränderungen und unterschiedlich starken Anätzungen mit bloßem Auge zeigen. Umso ärgerlicher wird es für einen Unternehmer, wenn der Kunde ihn auf diese Unterschiede anspricht. Und erst recht ärgerlich ist es, wenn der verlegte Boden danach nicht über die Gesamtfläche einheitlich rutschsicher ist.

Weitere interessante Fragen / Antworten

Oberflaechenbearbeitung

Welche speziellen Eigenschaften weisen die von haid-tec behandelten Oberflächen auf?

Erhöhung der Rutschhemmung bei polierten sowie auch matten Fußbodenund Treppenbelägen, insbesondere aus mineralischen Werkstoffen, wie beispielsweise Granit, Marmor, Kunststeine, Feinsteinzeug, Keramik. Dabei wird das ästhetische Erscheinungsbild weitgehend beibehalten.

Welche Maße können werkseitig bearbeitet werden?

Die Anlagen sind für Ummaßplatten im Format bis zu 2,40×3,10 Meter ausgelegt.

Zu welchem Zeitpunkt eines Projekts sollte die Rutschhemmung eingeplant werden?

Ganz klar von Anfang an und schon vor der Entscheidung über das verwendete Material. Je nach Art des Materials kann eine höhere Rutschhemmung das Aussehen des Steins mehr oder weniger stark beeinflussen. Wir empfehlen daher immer eine Musterbearbeitung, um das Ergebnis schon vor dem Einbau begutachten zu können.

Bei herkömmlichen Verfahren wird der fertig verlegte Boden bearbeitet. Das Ergebnis kann da schon mal eine böse Überraschung sein und zu Auseinandersetzungen zwischen Auftraggeber und Verleger führen. Wir haben früher selbst Böden mit Säure behandelt und kennen gut die Tücken dieses Verfahrens. Vor Ort ausgeführt, halten wir diese Technik weder für ergebnissicher noch für haftungssicher bei Unfällen. Und damit haben die Beteiligten ein unnötiges Risiko im Projekt. Wir können sogar Laien die optischen Veränderungen und unterschiedlich starken Anätzungen mit bloßem Auge zeigen. Umso ärgerlicher wird es für einen Unternehmer, wenn der Kunde ihn auf diese Unterschiede anspricht. Und erst recht ärgerlich ist es, wenn der verlegte Boden danach nicht über die Gesamtfläche einheitlich rutschsicher ist.

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